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Warum Homöopath werden?




Mein beruflicher Weg

Dr. Scheiblhofer

Ursprünglich wollte ich ja Chemiker werden. Von meinem zehnten Lebensjahr an wollte ich wissen, woraus die Dinge bestehen und was ihre kleinsten Teile sind. Nach der Matura war klar, dass ich Chemie studieren würde. Dann, nach einem Wechsel von der Technischen Universität an die BOKU, kam ich mit der "Chemie des Lebendigen" in Berührung. Schließlich aber erwachte das große Interesse am lebenden Organismus bzw. am Menschen selbst, und so kam ich endlich bei der Medizin an.


Die Chemie lehrt uns, dass es substanzvermittelte Wirkungen gibt.

Die Physik lehrt uns, dass es auch nichtstoffliche Wirkungen gibt.

Und schließlich zeigt uns die Homöopathie, dass es in der Heilkunst spezifische Wirkungen gibt, die ebenfalls nicht an das Vorhandensein einer Wirksubstanz, wohl aber einer "Wirkinformation" gebunden sind. Das ist eine verblüffende Erkenntnis!


Curriculum:

  • Nicht abgeschlossenes Studium der Chemie (TU), ebenso Biotechnologie (BOKU), zusammen 7 Semester

  • Medizinstudium an der Universität Wien
    (jetzt "Medizinische Universität Wien"),
    ein Auslandssemester an der Universitat d'Alacant (Alicante, Spanien)

  • Neurologische Doktorarbeit zum Parkinson-Syndrom, betreut von Prof. Lüder Deecke

  • Lehrpraktika in neurologischer sowie orthopädischer Kassenpraxis in Wien

  • Halbes Jahr Assistenzarzt in Deutschland
    an orthopäd. Reha-Klinik und an Abteilung für Anästhesie

  • Ausbildung zum Arzt für Allgemeinmedizin in öffentlichen Wiener Krankenhäusern:
    • - ein Jahr im Psychiatrischen Zentrum Baumgartner Höhe
    • - drei Jahre im Krankenhaus Hietzing
    • - ein halbes Jahr im Unfallkrankenhaus Meidling
  • Notarztdiplom der Österreichischen Ärztekammer

  • Berufsbegleitend 4jährige Ausbildung in
    Klassischer Homöopathie:
    Diplom der International Academy of Classical Homeopathy
    (Leitung: Prof. George Vithoulkas / Dr. Christian Kauf)


  • Jahrgang 1971, verheiratet, 4 Kinder