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Anatomische Darstellung der Rückenmuskulatur

RHEUMATISCHE  BESCHWERDEN
RÜCKENSCHMERZEN - GELENKSCHMERZEN



Gelenkschmerzen entstehen oft aufgrund degenerativer Veränderungen der Gelenkknorpel. Dabei kommt es zu schubweisen Entzündungen mit überwiegend knorpelabbauenden Prozessen und einem mehr oder weniger ausgeprägten Gelenkserguss. Am häufigsten sind Hüft- und Kniegelenke von schmerzhaften Arthrosen betroffen.

Eine andere chronische Gelenkserkrankung ist die Rheumatoide Arthritis, auch bekannt unter der Bezeichnung Chronische Polyarthritis. Typisch für die Rheumatoide Arthritis ist der Befall von mehreren Gelenken gleichzeitig. Bei dieser Autoimmunerkrankung greift das Immunsystem "irrtümlich" gesunde Gelenkstrukturen an.

Das kann die Homöopathie

In all diesen Krankheitsbildern kann mit der korrekt durchgeführten klassischen Homöopathie eine wesentliche Linderung bis hin zur gänzlichen Ausheilung erzielt werden. Degenerative und autoaggressive Prozesse müssen nicht länger als "Schicksal" hingenommen werden. Echte Heilung bedeutet grundlegende körpereigene Regulation.

Sofern an Wirbelsäule bzw. an Gelenken Destruktionen statt gefunden haben, können dennoch ein Stillstand der Erkrankung und eine weitgehende Schmerzreduktion erreicht werden. Im Frühstadium des Morbus Bechterew kann das Fortschreiten der Wirbelsäulen-Versteifung verhindert werden.